Viele Unternehmen stellen sich früher oder später diese Frage. Schliesslich gibt es Social Media, Newsletter, Plattformen und unzählige andere Möglichkeiten, Inhalte zu teilen. Braucht es da wirklich noch einen Blog auf der eigenen Website?
Social Media gehört heute für viele Unternehmen ganz selbstverständlich dazu. Trotzdem wird der Aufwand, der hinter einer professionellen Präsenz steckt, oft unterschätzt. „Das machen wir nebenbei“ ist ein Satz, der in diesem Zusammenhang immer noch häufig fällt – und fast immer zu Frust führt. Denn Social Media braucht Ressourcen, Zeit, Know-how und Kontinuität. Und vor allem: Klarheit darüber, was man erreichen will.
Die Frage nach der richtigen Posting-Frequenz taucht immer wieder auf. Wie oft sollte man posten? Täglich? Mehrmals pro Woche? Oder lieber weniger, dafür gezielter?
Social Media ist allgegenwärtig. Und doch herrscht oft Unklarheit darüber, was genau darunter zu verstehen ist. Dabei hilft eine einfache Plattform-Liste zu erstellen wenig, wenn nicht klar ist, warum und wie Social Media genutzt wird.
„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Dieser bekannte Satz von Paul Watzlawick gilt nicht nur im persönlichen Austausch, sondern auch im digitalen Raum – und damit ganz klar auch für Social Media.
Die momentane Lage aufgrund des Coronavirus und die entsprechenden Verordnungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) stellen viele Unternehmen vor Herausforderungen. Dadurch, dass insbesondere viele offline Aktivitäten untersagt sind, gilt es mehr denn je, Online Lösungen zu finden.